5 Jahre Cookit – Ein ehrlicher Erfahrungsbericht aus meiner Küche

5 Jahre Cookit – Ein ehrlicher Erfahrungsbericht aus meiner Küche

Ich muss gestehen: Ich koche nicht einfach nur gern – ich lebe es. Und seit der Cookit von Bosch bei mir eingezogen ist, hat sich meine Küche in ein kleines Kreativlabor verwandelt. Egal ob ich ihn als Helfer nutze oder einfach komplett das Kochen ihm überlasse – der Cookit ist bei mir fast täglich im Einsatz. Hier kommt mein ganz persönlicher Erfahrungsbericht – ganz ohne Technik-Blabla, dafür mit viel Herzblut.

Warum der Cookit mich jeden Tag aufs Neue begeistert

Wenn du gerne kreativ kochst, wirst du den Cookit lieben. Er ist wie ein verlässlicher Buddy, der nie meckert, nie zu heiß läuft und dir den Rücken frei hält. Ob ich spontan ein neues Curry ausprobiere oder Sonntagabend mit Resten etwas zaubere – der Cookit ist dabei.

Was mich wirklich überzeugt:

Freestyle oder geführtes Kochen? Beides!

Anfangs war ich neugierig und habe mich von den Schritt-für-Schritt-Anleitungen führen lassen. Doch schnell habe ich gemerkt: Der Cookit kann noch mehr. Heute koche ich oft komplett frei – im manuellen Modus.

Da kommt mein kreativer Kopf so richtig auf Touren: Gewürze anpassen, Deckel offenlassen, spontan etwas anbraten – alles ist möglich. Und das ganz ohne nervige Unterbrechungen oder „Bitte Deckel schließen“-Hinweise.

Mein Lieblings-Feature? Dass ich mittlerweile sogar eigene Rezepte auf den Cookit laden kann – inklusive Anleitung. Das macht richtig Spaß!

Ich selber kommen übrigens von TM5 und TM6 und kannte diese neue freie Art des kochen mit einer kochenden Küchenmaschine bis dato nicht.

Programme, die ich immer wieder nutze

  • Dampfgaren: Perfekt, wenn ich z. B. Fisch oben und Gemüse unten dämpfen möchte
  • Teigprogramm: Für fluffige Hefeteige ohne Muskelkater
  • Anbraten mit offenem Deckel: Weil Röstaromen einfach besser schmecken

Meine persönlichen Lieblingsrezepte

Hier ein paar Gerichte, die ich immer wieder mit dem Cookit mache:

  • Cremiges Tomatenrisotto (so cremig und du musst nicht rühren!)
  • Milchreis (cremig wie bei Oma)
  • Hähnchen-Curry (mit extra viel Gewürzliebe)
  • Ratatouille (im Sommer ein Muss)
  • Bauerntopf (mein eigenes Rezept!)
  • Popcorn (Der Kinoabend ist gerettet)
  • Gulasch Wiener Art
  • Schnelles Eis (Im Sommer ein Traum)
  • Linsen-Curry
  • Risotto Milanese

Was ich an der Hardware mag (und was nicht)

Klar, der Topf ist mit seinen 3,6 kg kein Leichtgewicht – aber er steht dafür auch stabil wie ein Fels. Und der transparente Deckel? Gold wert! Ich sehe sofort, wann die Sahne die perfekte Konsistenz hat oder der Teig ideal aufgeht.

Wer’s lieber komplett in Schwarz mag: Es gibt auch eine Black Edition. Hübsch ist er allemal.

Software, die mitdenkt

Was Bosch echt gut macht: Die Software wird regelmäßig weiterentwickelt. Zwei Updates, über die ich mich richtig gefreut habe:

  • Portionen anpassen – endlich muss ich nicht mehr im Kopf umrechnen, wenn ich nur für zwei koche.
  • Direkte Rezeptsuche am Gerät – kein nerviges Getippe am Handy mehr.
  • Kostenlose Updates: Nach 5 Jahren denkt sich Bosch immer wieder neue und innovative Funktionen aus, die man kostenlos erhält – ganz ohne nerviges Abo.

Nachhaltigkeit & Zubehör: Daumen hoch

Ich liebe es, dass Bosch fast jedes Teil als Ersatz anbietet – sogar kleine Dichtungen. Das spart Müll und Nerven.

Zubehör, das ich besonders feiere:

  • Crushmesser: Für Sorbets, Dips oder Gewürzmischungen
  • Lifter: Für große Suppenportionen – so bleibt alles da, wo es hingehört

5 Jahre Cookit – Ein ehrlicher Erfahrungsbericht aus meiner Küche

5 Jahre im Dauereinsatz – und kein bisschen müde

Mein Cookit begleitet mich nun schon seit über fünf Jahren – und was soll ich sagen? Er läuft noch wie am ersten Tag. Keine Ausfälle, keine schwächelnde Leistung, kein Plastik, das spröde wird. Das allein ist für mich ein echter Pluspunkt in einer Welt voller Wegwerfgeräte.

In all der Zeit war er mein treuer Begleiter: beim Wochenendkochen, beim schnellen Feierabendessen und bei kreativen Experimenten. Ich finde, das darf man ruhig mal lobend hervorheben.

 

Das ist wohl mit abstand die häufigste Frage die ich gestellt bekomme, ob nun der Thermomix oder Cookit besser ist.

Pauschal kann ich das auch nicht beantworten, da jeder unterschiedliche Präferenzen und Vorlieben in der Küche hat.

Ich selber bin Glücklich über meinen Wechsel und würde meinen Cookit nicht wieder hergeben. 

In mehreren unabhängigen Produkttests – unter anderem von Stiftung Warentest (01/2024), Computerbild (03/2025) und dem Verbrauchermagazin IMTEST (04/2024) – wurde der Bosch Cookit zur aktuell leistungsfähigsten Küchenmaschine mit Kochfunktion gekürt.

Um Euch die Entscheidung etwas zu Vereinfachen, hier einmal der direkte Vergleich:

Cookit VS Thermomix

Mein Fazit – aus vollem Herzen

Übrigens: Mein Cookit ist wirklich mittlerweile seit über fünf Jahren fast täglich im Einsatz – und er funktioniert noch genauso zuverlässig wie am ersten Tag. Keine Macken, kein Leistungsabfall, kein Plastikbruch. Für mich ein echtes Qualitätsversprechen, das sich bewährt hat und ich nehme immer noch gerne meinen ersten Cookit mit auf Vorführungen!

Der Cookit ist kein reines Küchengerät. Für mich ist er mein kreativer Partner, meine Zeitersparnis und oft auch mein Retter, wenn’s schnell gehen muss. Er ist flexibel, leistungsstark und offen für eigene Ideen.

Ich würde ihn nicht mehr hergeben. Wenn du gerne kreativ kochst, aber auch mal bequem per Knopfdruck Gerichte zaubern willst – probier ihn aus. Vielleicht wird er auch dein neuer Küchenbuddy.

Wenn du, wie ich, vom Mitbewerber TM kommst, kannst du übrigens ganz easy deine Rezepte mit meiner Umrechnungstabelle anpassen.

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4 Antworten

  1. Das der Topf kein Leichtgewicht ist habe ich gespürt. Beim Abtrocknen habe ich mir den Finger verdreht. Daher muss mein Mann jetzt Abtrocknen. Zur Zeit muss ich auf dem Campingplatz auf die Spülmaschine verzichten. Das musste ich jetzt einfach mal erzählen.

    Aber der Cookit ist einfach eine tolle Unterstützung!

    1. Hey Heidi,

      das tut mir super leid zu hören, das kann aber natürlich auch mir jedem anderen massiven Topf passieren. Ich hoffe deiner Hand geht es bald besser.

      Liebe Grüße

      Yasin

  2. Der Cookit ist Phantastisch in der Handhabung und in der Varianz der Gerichte, die saisonal und sogar eventbezogen angeboten werden.

    So wird es nie langweilig. Auch die Kochevents sind prima und liefern hilfreiche Tipps und Anregungen zum Nachmachen ohne zu viel Schnickschnack und Chichi.

    Dank an das Team BSH

  3. Nach einigen Jahren Cookit Erfahrung, bin ich absolut begeistert. Besonders nützlich für mich, sind Rezepte die ständiges Rühren oder Aufmerksamkeit erfordern würden. Zum Beispiel Risotto, Tomatensoße und vieles mehr. Teige werden traumhaft locker, dazu wäre viel sonst viel Handarbeit nötig. Süßigkeiten und Snacks, alles schnell gemacht. Mit dem Gewicht des Topfes habe ich kein Problem (auch ohne Muskelpakete 🙂 💪). Zum Ausleeren des (kalten) Topfes nehme ich ihn einfach mit einem Arm in den „Schwitzkasten“; die andere Hand ist dann frei. Mit Hilfe der „guided cooking „ Datenbank bekommen auch Kochmuffel oder Anfänger ein tolles Essen hin.

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